Grundlagen der Diagnostik und Behandlung
 
In Österreich leiden zwei von drei Personen mit Amputationen an Diabetes mellitus. In diesem Kollektiv werden jährlich zwischen 2000 und 2500 Amputationen durchgeführt. Die Abwesenheit des Warnsignals Schmerz führt dazu, dass Betroffene oft erst viel zu spät oder gar keine pflegerische oder ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen bzw. oberflächliche Wunden nicht ernst nehmen. Einem Großteil dieser Amputationen gehen Ulzerationen voraus, die das Leben der Betroffenen stark beeinflussen. Ein hoher Anteil dieser Amputationen wäre jedoch vermeidbar. Durch eine entsprechende multidisziplinäre Behandlung können Komplikationen verringert werden.
 
Das Seminar beleuchtet mit Ihnen gemeinsam viele Aspekte und Perspektiven des „Diabetischen Fusssyndroms“ von der Prävention über diagnostische Schritte bis hin zu den vielen Facetten von Behandlung und Therapie.

28. Mai 2020, 17:00 – 18:00 Uhr

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